zitate

temptation

  • “Zen und Anarchie?
    Das ist der selbe Abwasch

    -statement einer kraehe bevor sie in den Truck stieg
  • „Und dieser Wind von unten der Wind der Rebellion, der Wuerde, ist nicht nur die Antwort auf den von oben auferlegten Wind, ist nicht nur wuetende Entgegnung, er enthaelt auch einen neuen Entwurf, er bedeutet mehr als die Zerstoerung eines ungerechten und willkuerlichen Systems, er ist vor allem eine Hoffnung, die Hoffnung dass sich wuerde und Rebellion in Freiheit und Wuerde verwandeln.“
  • – aus ‚Botschaften aus dem lakandonischen Urwald‘ – Subcomandante Insurgente Marcos

  • „Erfolg ist der Maßstab, an dem der Mann gemesen wird, nicht seine Fähigkeit zu lachen, zu spielen oder zärtlich zu sein.“
  • Wie es wohl wäre, wenn Erfolg nicht so …

  • “Was sind das für Momente in denen die Realität zu Sahne zerschäumt – Traum und Wirklichkeit ihre Grenzen verwischen – das mysteriöse, schaurige, unergründbare Gefühl mich überrennt? Was ist das? Hm?”
    – nur so ein Gedanke
  • „Der alte Antonio erklärte mir, dass man so groß sei wie der Feind den man sich zum Kämpfen ausgesucht hat, und dass man so klein ist wie die eigene Angst groß. ‚Wähle einen großen Feind, das zwingt dich dazu, größer zu werden, um es mit ihm aufnehmen zu können. Verkleinere deine Angst, denn wenn sie wächst, wirst du klein‘, sagte mir der alte Antonio an einem regnerischen Mainachmittag, zu der Stunde, in der der Tabak und das Wort herrschen. „ – subcommandante insurgente marcos
  • „Wer sichere Schritte tun will, muß sie langsam tun.“
    – von Goethe
  • „Da ist das Fernsehgerät, da oben steht es. Da oben steht es. Sieh, höre, knie, bete. Die Werbespots. Wir sind ja nicht mehr produktiv, wir sind ja als Arbeiter völlig überflüssig, alles läuft automatisch, wozu braucht man uns dann? Sie brauchen uns als Konsumenten, Jim. Ja, oder ok, ok, du bist n‘ guter Staatsbürger, wenn du lauter Zeug kaufst. Aber wenn du dich weigerst lauter Zeug zu kaufen, wenn du dich weigerst, was bist du dann, wenn du es nicht tust, was? Dann bist du „nen Geisterskranker! Völlig klar oder, völlig klar. Wenn du den Krempel nicht kaufst, Toilettenpapier, neue Autos, computergesteuerte Mixer, elektrisch betriebende Drecksspielzeuge, Stereoanlagen mit gehirnimplantieren Kopfhörern, Schraubenzieher mit eingebauten Microwellenbacköfen, sprachgesteuerte Computer…!“
    -aus dem Film ’12 Monkeys‘
  • “Wie kann es sein, dass in Kinderspielzeug von McDonalds annähernd 50 krebserregende Substanzen aufzufinden sind? Wie kann es sein, dass fast alle Kleidungsfarbstoffe potentiell ausschlagerregend sind, unsere Raumluft schlechter ist, als die Luft der dreckigsten Straße Berlins? Wie kann das sein? Das ist ein Designproblem!”
    “Und ein ökonomisches Problem, die Knete hat ja keiner.”
    “Und erst recht ein Problem sozialer Verantwortung, denn man könnte es trotzdem lassen.”

    aus ‘Frühstücksunterhaltungen mit der Holunderfraktion’
  • „Kein Lob, kein Tadel zählen auf dem Weg des Kriegers, für den du dich entschieden hast. Lob und Tadel sind Mittel um Menschen zu manipulieren. Solche Tricks brauchst du nicht mehr.“
    von Dan Millman aus dem Buch ‚Der Pfad des friedvollen Kriegers‘

  • „Es ist wirklich verlockend, … Wir alle leben im Wohlstand. Wir haben Geld, genug Essen und Trinken, feste Häuser und eine gute medizinische Versorgung. Wir haben soviel Geld, dass es riesige Feuerwerke am Hafen geben kann, die sich jeder ansehen darf ohne etwas dafür zu bezahlen und ohne besonders* sein zu müssen.Und wenn alle Menschen weiter fein mitmachen, arbeiten, kaufen, konsumieren, dann kann es vielleicht auch so bleiben. Brot und Spiele.

    Aber all zu schnell vergißt man, sogar ich, dass es Dinge gibt, die noch wertvoller als Feuerwerke, Spiele und Konsum sind. Menschlichkeit, Nähe, Zugehörikeit, Gemeinschaft.

    Kokurenzdenken, Gewinnmaximierung und Kapitalismus aber, spalten die Menschen voneinander und in ihrem eigenen Inneren von sich selbst.

    Vielleicht ist es ein sehr weiter Bogen, aber ein Feuerwerk und all die anderen Schattenspiele, denen sich der Mensch widmet, können verdammt blind machen. Weil man nur noch Augen für das Schöne hat, mehr davon will und sich selbst dabei vergisst.“

    *Hohes sozial Prestige haben, ein luxoriöses Leben weit über dem gesellschaftlichen Durchschnitt, etc.
    -Gedanken einer Tochter

  • „Und wenn es dunkel wird ist es schwer am Leben festzuhalten.
    Aber wieso muss es immer erst dunkel sein um am Leben fest-
    halten zu wollen? Warum will ich das Leben nicht wenn es mit
    einem Blumenstrauß in der Hand vor der Tür steht?
    Welcher sarkastische Arsch von Regisseur schreibt uns dieses
    Drehbuch? Ist es Hoffnung? Falsche Hoffnung die alles verdirbt?
    Der verfluchte Wunsch nach mehr? Was denn noch?“
    – Monolog eines Matrosen
  • „Nach meiner Meinung ist es nie zu spät oder in meinem Fall zu früh, der zu sein, der man sein will. Es gibt keine zeitliche Begrenzung. Fang damit an, wann du willst. Du kannst dich ändern oder so bleiben wie du bist. Es gibt keine Regel. Du kannst das Beste daraus machen oder das Schlechteste. Ich hoffe du machst das Beste daraus. Ich hoffe du siehst erstaunliche Dinge. Ich hoffe du erlebst Gefühle wie nie zuvor. Ich hoffe du begegnest Menschen, die die Welt anders sehen als du. Ich hoffe du lebst ein leben auf das du stolz sein kannst. Und wenn es nicht so ist, dann hoffe ich du reißt dich zusammen und fängst nochmal von vorne an.“
    -aus ‘Benjamin Button – Ein Leben gegen die Uhr’
  • “Vielleicht sind die Roma klüger als alle anderen europäischen Völker, indem sie das Stadium der Nation überspringen und gleich zu Europäern werden.”
    – von Wolfgang Wippermann, Beitrag für eine Wochenzeitung
  • “Hast du den Typ gestern gesehen? Ich finds gut wenn einer es mal raus lässt, sonst verhalten sich alle wie in der U-Bahn. Sie gehen wie in der U-Bahn, sie sprechen wie in der U-Bahn, zum Teufel sie trinken ihren Kaffee wie in der U-Bahn! Sie sind komplett überangepasst! “ -aus ‘Dialoge mit Fu’
  • „Käptn: Die Angst ist das beste was es gibt, wenn ich mich entscheiden müsste zwischen nie wieder Angst haben und nie wieder ein feines Mädchen sehen.. ähm.. schlechtes Beispiel, jedenfalls ist Angst wichtig, sie zeigt uns wo wir weiterarbeiten können und müssen. Sie ist Gegner und Bruder zugleich. Sie ist Geliebte! Ha! Da haben wirs, die Entscheidung von eben ist eine Nichtentscheidung.“
    – aus ‚Dialoge mit dem Käptn‘
  • „Mehr Anarchie, weniger Chaos.
    Kampf für eine gewaltlose Anarchie.
    Gewaltlos werden wir den Wald los.
    Sexualität ist kein Ersatz für Liebe.“

    – Quelle : Graffiti in der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt
  • “Die Sonne hat keinen Schatten.
    Fällt Dir ein anderes Ding ein,
    welches ebenso sonderbar wie logisch ist?
    Etwas, dass alles andere verändert,
    aber genau diese Veränderung, die es in anderen bewirkt,
    selbst nicht besitzt?!
    -Fragen von Fu
  • “Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.” -Henry Ford
  • „Lieben ist ein produktives Tätigsein, es impliziert, für jemanden (oder etwas) zu sorgen, ihn zu kennen, auf ihn einzugehen, ihn zu bestätigen, sich an ihm zu erfreuen – sei es ein Mensch, ein Baum, ein Bild, eine Idee. Es bedeutet, ihn (sie, es) zum Leben zu erwecken, seine (ihre) Lebendigkeit zu steigern. Es ist ein Prozeß, der einen erneuert und wachsen läßt.
    Wird Liebe aber in der Weise des Habens erlebt, so bedeutet dies, das Objekt, das man ‚liebt‘, einzuschränken, gefangenzunehmen oder zu kontrollieren. Eine solche Liebe ist erwürgend, lähmend, erstickend tötend statt belebend.“

    – aus ‚Haben oder Sein‘ von Erich Fromm 1982 München
  • „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte ‚wo kämen wir hin?‘ und niemand ginge um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen…“
    – #44 aus ‚Das kleine Buch mit dem Kreis‘
  • „Käptn: ‘Wenn du springst, dann denkst du nicht daran was du morgen zu deiner Freundin sagst, dann fragst du dich nicht ob es richtig war wie du dich gestern verhalten hast und du denkst erst recht nicht darüber nach wie du gerade springst. Du springst einfach. Du bist der Sprung.’
    Ich: ‘Ja und was nützt mir der Sprung wenn ich jetzt morgen mit meiner Freundin rede oder gestern gewesen wäre und ich..’
    Käptn: ‘Sei das Gespräch, sei gestern. Halt einfach mal den Mund und hör zur Abwechslung mal zu, wie wär’s damit!“
    -aus Dialoge mit dem Käptn
  • “Ich: ’Heute hab ich was im Fersehen gesehen, du wirst es mir nicht glauben!’
    Käptn: ’So?! Was denn?’
    Ich: ’Der Typ hat ein unglaubliches Leben. Und was der alles kann! Solchen Handwerkskram, Sprachen, viele Sportarten, er hat schon in 17 verschiedenen Ländern gearbeitet! Ich wünschte ich könnte das auch. Aber ich hab ja leider keine Talente.’
    Käptn: ’Du hast doch ein eigenes Hirn, oder!?’
    Ich: ’Ja…’
    Käptn: ’Wer hoch springt kann tief fallen, wer niemals springt bleibt immer unten. Beweg dein faulen Sesselarsch und mach was! Die Welt kommt nicht durchs Stromkabel zu dir!“
    -aus Dialoge mit dem Käptn
  • „Willst du übern Rasen laufen, mußt du dir ein Grundstück kaufen“
    „Könnte eine Wahl das System ändern, wäre sie gegen das Gesetz!“
    „Willst’e Butter von den Behörden, schick Milch auf’n Dienstweg“
    -aus ‚Graffiti Sprüche aus der Szene‘, 1984
  • „Alles was du hast hat irgendwann dich! Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun! Zitieren aber nix checken, klar soweit? Also weg mit dem Ipod, weg mit deinem H&M Plastikscheiß, weg mit dem Make-Up, den Piercings, den Hobbys, Berufungen und Maskenball-Lächeln! Damit du dort ankommst wo du herkommst, und immer noch stehst, anstatt dir einzubilden seitdem irgendwer geworden zu sein, Idiot! Riech an deiner eigenen Scheiße, du bist kein verdammter Jedi, wir sind alle ein bisschen BlackBlock, alle ein bisschen Darth Vader, also tanz zur Musik der Sterne und nimm nicht immer alles so wörtlich…“
    – Aus ‚Dialoge mit dem Käptn‘
  • „Irren ist menschlich. Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer.“
    -Dan Rather 1931, Fernsehreporter
  • „Was es alles gibt, das ich nicht brauche!“
    – Aristoteles
  • „Kinder glauben, Erwachsene denken, Wissende erkennen. Eingeweihte sind Seher. Alle Erkenntnis beruht auf Wahrnehmung. Mohammad hielt Dummheit für eine Sünde.
  • „Er hat gelehrt: „Wer lernt, betet“. Aber wie so häufig haben die Menschen den Propheten mißverstanden.
    Sie verwechselten Lernen mit Auswendiglernen […] Wer lernt eignet sich die Gedanken anderer an. Dazu gehört Fleiß.
    Begreifen ist mehr. Begreifen ist ein schöpferischer Akt. Dazu benötigst du die seltene Gabe des Sehens […] Öffne deine Augen. Nimm die Welt wahr. Nur so erkennst du dich selbst.“
    – Hasan-i Sabbah (Das Halsband der Taube)
  • „Nach meiner Meinung ist es nie zu spät oder in meinem Fall zu früh, der zu sein, der man sein will. Es gibt keine zeitliche Begrenzung. Fang damit an, wann du willst. Du kannst dich ändern oder so bleiben wie du bist. Es gibt keine Regel. Du kannst das Beste daraus machen oder das Schlechteste. Ich hoffe du machst das Beste daraus. Ich hoffe du siehst erstaunliche Dinge. Ich hoffe du erlebst Gefühle wie nie zuvor. Ich hoffe du begegnest Menschen, die die Welt anders sehen als du. Ich hoffe du lebst ein leben auf das du stolz sein kannst. Und wenn es nicht so ist, dann hoffe ich du reißt dich zusammen und fängst nochmal von vorne an.“ -aus ‘Benjamin Button – Ein Leben gegen die Uhr’
  • “Ich kann. Ich will. Und ich werde!”
    -Sirifu
  • „I, I against I, flesh of my flesh and mindy of my mind, two of a kind but one won’t survive, my images reflect in the enemys eyes and his images reflect in mine the same time.“ – Mos Def & Massive Attack
  • „Wer andere erkennt, ist gelehrt.
    Wer sich selbst erkennt, ist weise.
    Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
    Wer sich selbst besiegt, ist stark.
    Wer zufrieden ist, ist reich.
    Wer seine Mitte nicht verliert, ist unüberwindlich.“
    – von Lao-Tse
  • „Willst du für eine Stunde glücklich sein, so betrinke dich.
    Willst du für drei Tage glücklich sein, so heirate.
    Willst du für acht Tage glücklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen.
    Willst du aber ein Leben lang glücklich sein, so schaffe dir einen Garten.“
    -Chinesisches Gedicht, 12. Jahrhundert
  • „Hier der wird schlauer werden, scheint mir,
    und Schlauheit setzt dem Geist Grenzen.
    Schlauheit sagt einem was man nicht tun darf,
    weil es nicht schlau wäre.“

    – Samuel aus ‚Jenseits von Eden‘ von John Steinbeck
  • „Was hilft mir die Weite des Weltalls, wenn meine Schuhe zu eng sind?“
    – Armenisches Sprichwort
  • „Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“
    – Konfuzius
  • „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“– Bertholt Brecht
  • „Man meistert das Leben lächelnd, oder überhaupt nicht.“
  • „Niemand schien zu merken, daß er, indem er Zeit sparte, in Wirklichkeit etwas ganz anderes sparte. Keiner wollte wahrhaben, daß sein Leben immer gleichförmiger und immer kälter wurde. Deutlich zu fühlen bekamen es die Kinder, denn auch für sie hatte jetzt keiner mehr Zeit. Aber Zeit ist Leben. Und das Leben wohnt im Herzen. Und je mehr die Menschen daran sparten, desto weniger hatten sie.“
    – aus ‚Momo‘ von Michael Ende, thx ALF via
  • Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
    im nächsten Leben würde ich versuchen,
    mehr Fehler zu machen.
    Ich würde nicht mehr so perfekt sein wollen,
    ich würde mich mehr entspannen.
    Ich wäre ein bisschen verrückter,
    als ich ich es gewesen bin,
    ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.

    Ich würde nicht so gesund leben.
    Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen,
    Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen,
    mehr in Flüssen schwimmen.

    Ich war einer dieser klugen Menschen,
    die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
    freilich hatte ich auch Momente der Freude,
    aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
    würde ich versuchen, nur noch gute Augenblicke zu haben.

    Falls du es noch nicht weißt,
    aus diesen besteht nämlich das Leben;
    nur aus Augenblicken; vergiss nicht den jetzigen.
    Wenn ich noch einmal leben könnte,
    würde ich von Frühlingsbeginn an
    bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.

    Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
    wenn ich das Leben noch vor mir hätte.
    Aber sehen sie … ich bin 85 Jahre alt und ich weiß, dass ich bald sterben werde.

    – Jorge Luis Borges

  • „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ – George Orwell
  • „Alles was du hast, hat irgend wann dich!“
    – Fight Club
  • „Was sind wir eigentlich?
    – Tja, keine Ahnung… Konsumenten?
    So ist es. Wir sind Konsumenten. Wir sind Abfallprodukte der allgemeinen Lifestyleobsession.
    Mord, Elend, Verbrechen. Solche Sachen interessieren mich nicht.
    Mich interessieren vielmehr die Promimagazine. Und Fernsehen. 500 Kanäle. Ein Namensschild auf meinen Unterhosen. Aspartam, Viagra, Olestra.
    – Martha Stuart.
    Scheiß auf Martha Stuart, Martha poliert das Messing auf der Titanic. Es geht alles unter, Mann!
    Was geschissen auf deine Sofa-Garnitur und auf die Strine-Streifenmuster.
    Ich sage: Fühl dich nie vollständig.
    Ich sage: Schluss mit der Perfektion.
    Ich sage: Entwickeln wir uns!
    Lass die Dinge einfach laufen.“

    – Tyler Durden & Jack (Fight Club)
  • „Du bist nicht dein Job, du bist nicht das Geld auf deinem Konto, nicht das Auto, das du fährst, nicht der Inhalt deiner Brieftasche und nicht deine blöde Cargo-Hose.“
    Du bist der singende, tanzende Abschaum der Welt.
    – Tyler Durden (Fight Club)
  • „Was aber bleibt, wenn es Gott nicht gibt?“
    Du. Du bleibst, größer als zuvor, denn nun bist du nicht mehr bloß eine Marionette, an deren Fäden die Götter ziehen.
    Heiligkeit ist im Regen, ist auf den Gipfeln der Berge, in den Weiten der Wüste. Heiligkeit ist in allen Bäumen, in stolzen Gesichtern, in jeder Quelle guten Wassers.
    Heiligkeit ist im Lächeln, das wir anderen schenken, in den Tränen der Trauer, im Lachen unserer Kinder.
    Die Welt ist bis zum Bersten angefüllt mit den erstaunlichsten Wundern.
    Nimm nur den gestirnten Himmel.
    Und du brauchst einen Gott?
    Der Zweck des Lebens ist das Leben.
    – Hasan-i Sabbah (Das Halsband der Taube)
  • „Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.“.
    – Mahatma Ghandi
  • “Kleine Dinge die man tut, sind besser als große die man plant.” -unbekannte Quelle
  • “ ’Oh, Momo, hier sind wir bei Reichen: Schau mal, die haben Mülltonnen.’
    ‚Mülltonnen? Na und?’
    ‚Wenn du wissen willst, ob du in einer reichen Gegend bist oder in einer armen, dann schau dir die Mülltonnen an. Siehst du weder Müll noch Tonnen, dann ist sie sehr reich. Siehst du die Tonnen und keinen Müll, dann ist sie reich. Siehst du den Müll neben den Tonnen, dann ist sie weder reich noch arm, sondern von Touristen überlaufen. Siehst du den Müll ohne Tonnen, dann ist sie arm. Und leben die Menschen im Müll, dann ist sie sehr, sehr arm. Hier ist es reich.’
    ‚Sicher, wir sind ja auch in der Schweiz.’“

    -Zitat aus dem Buch: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran von Eric-Emmanuel Schmitt
  • “‘Ach nein, nicht die Autobahn, Momo, nicht die Autobahn. Autobahnen sagen: durchfahren, hier gibt’s nicht zu sehen. Das ist was für Idioten, die so schnell wie möglich von einem Punkt zum anderen wollen. Wir machen hier keine Geometrie, wir reisen. Such uns hübsche, kleine Seitenstraßen, die uns alles zeigen, was es zu sehen gibt.’
    ‘Man merkt, daß Sie nicht am Steuer sitzen, M’sieur Ibrahim.’
    ‘Hör mal, Momo, wenn du nichts sehen willst, dann nimm, wie alle Leute das Flugzeug.’”
    – Aus dem Buch ‘Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran’, von Eric-Emmanuel Schmitt
  • “Dein Spaß am Essen, Dan, bleibt beschränkt auf den Geschmack der Speise und auf das Gefühl eines vollen Magens. Du musst lernen, die ganze Sache zu genießen – den Hunger am Anfang, dann die behutsame Zubereitung, den schön gedeckten Tisch, das erste Kost, das Kauen, das Atmen, das Riechen, das Schmecken, das Schlucken und hinterher dies unbeschreibliche Gefühl von Leichtigkeit und Energie. Das ist’s, was du vorurteilsvoll nennst … ganz zu schweigen von der guten Verdauung, die du genießen sollst.” – Aus dem Buch ‘Der Pfad des friedvollen Kriegers’ von Dan Millman
  • Ein älterer Mann sitzt mit einem anderen auf einen kleinen, niedrigen stückchen Mauer. Vier junge Leute mit einem Handwagen, worauf zwei große Töpfe stehen, kommen heran und bieten kostenlos etwas warmes zu essen an. Der Mann sagt: „Ich hab heute noch nichts gegessen. Seit fünf Jahren bin ich auf der Straße, aber voll! Und Alkoholiker, dass sag ich ganz ehrlich. Aber sowas hab ich noch nie erlebt (dreimal wiederholte er dies)! Ich hab ja nicht mal gebettelt oder so!“ Freude spiegelt sich in seinem Gesicht. -Aus dem Munde eines Mannes aus Hamburg
  • Persischer Krieger: „Unsere Pfeile werden die Sonne verdunkeln“.
    Stelios: „Dann kämpfen wir im Schatten.“

    – Frank Miller (300)
  • „Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern.“ -Aus Tansania
  • Glück
    Solang du nach dem Glücke jagst,
    Bist du nicht reif zum glücklich sein
    Und währe alles Liebste dein. Solange du nach Verlorenem klagst
    Und Ziele hast und rastlos bist,
    Weißt du noch nicht, was Friede ist. Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
    Nicht Ziele mehr, noch Begehren kennst,
    Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,
    Dann reicht dir des Geschehens Flut
    Nicht mehr ans Herz – und deine Seele ruht.

    -Hermann Hesse
  • ” ‘Shoppen Sie sich schön’ lautet die Werbebotschaft des Einkaufszentrums.Man kann beim Shoppen garnicht gewinnen. Man ist nie fertig!
    Wenn ICH eine Hose habe, dann hab ich eine.
    Wer shoppt, braucht keine Hose, sondern eine neue.
    Er/sie ist nie richtig gekleidet,
    weil es immer etwas noch neueres gibt. Es geht nicht um Kleidung.
    Es geht um Neuheit und darum,
    dem zeitlichen (Werte-) Verfall entgegen zu konsumieren.
    Zu shoppen heißt, in einem Strudel zu schwimmen, sich beständig im Kreis zu drehen und doch nie von der Stelle zu kommen.”

    – Gedanken einer Tochter

  • „…und deshalb sind die Leute alle domestiziert, Hühnchen im Käfig, hier muckt keiner mehr, hier sitze alle nur mit gestutzten Flügeln und Schnäbeln und warten auf die nächste Körnerladung. Keine echten Emotionen, keine Passion, hier spricht man nur eine Sprache und hat Angst vor Kollision. Aber jetzt ist Schluss mit Hühnchen, ab heute sind wir Pumas, alter, Pumas lieben Kollision und das Futter, das werden die Ideen sein, die uns Pumas glauben lassen wir wären nur potentielle Chicken Wings.“ -Ausschnitt aus ‚Phönix aus dem Käfig‘ von kater inspiriert von deserto
  • „Wenn der Mensch geboren wird, Ist er weich und schwach;
    Wenn er gestorben ist, ist er fest und stark. Wenn die zehntausend Wesen, Wenn die Gräser und Bäume wachsen, Dann sind sie weich und saftig; Doch wenn sie absterben, Dann sie dürr und trocken. Wahrlich: Das Feste, Starke ist des Todes Begleiter; Das Weiche, Schwache des Lebens Begleiter. Deshalb: Sind die Waffen stark, dann siegen sie nicht Sind die Bäume stark, dann werden sie gefällt. Das Starke, Große liegt darnieder; Das Weiche, Schwache ist hochgestellt“
    „Wird ein Wesen fest, so wird es alt. Dies nennt man: Nicht dem Weg gemäß. Nicht dem Weg gemäß wird enden bald.“ -Ausschnitt aus Tao-Tê-King von Lao-tse, Kapitel 30 und Kapitel 76
  • “Ich: ‘Was ist der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit?’
    Käptn: ‘Weißt du wie man dieses Deck putzt?’
    Ich: ‘Klar – links auftragen, rechts polieren, hähä..’
    Käptn: ‘Das ist Wissen. Weisheit besteht darin es zu tun.’
    ..und er warf mir den Schrubber zu, während er weiter eine Holzdiele festhämmerte.”
    -aus ‘Dialoge mit dem Käptn’
  • „Ich werd jetzt aufhören zu denken. Weißte, wenn du zuviel denkst, dann fährst du so deine Schiene, dass du garnicht merkst wie dir geschieht, bist unflexibel, und handelst weniger als du könntest. Ohne Denken kommt der Bauch zum Vorschein und auch wenn weniger bis garnicht rational, so entscheidet der doch immer so, wie man es am besten nachvollziehen kann.“ -hoffentlich sinngemäß, nach einem Entschluss des mit Abstand coolsten Mediziners in spe

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2 Antworten to “zitate”

  1. ganz schön schöne zitate haste da

  2. Was Ist Ist, was nicht ist ist nicht!

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