ueber macht filmfestival

Folgendes wird bei den Gesellschaftern getrillert:

Seit drei Jahren stellt die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch die Machtfrage: »In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?« Sie nimmt damit den Anspruch wörtlich, dass in einer Demokratie alle Macht vom Volke ausgeht. Zugleich aber dokumentiert sie in den verzweigten Diskussionen dieses Volkes (das wir lieber »Zivilgesellschaft« nennen), wie komplex Machtverhältnisse in Wirklichkeit sind.

»Keine Macht für Niemand« ist eine schöne, aber unmögliche, weil gesellschaftsvergessene Utopie (sic!). Politisch wie privat sind wir eingesponnen in ein kompliziertes Gefüge aus Macht- und Herrschaftsbeziehungen, ohne das Gesellschaft gar nicht denkbar ist. Jeder kennt aus eigener Erfahrung die Macht der Systeme, Institutionen, Hierarchien, der Medien und der Bilder ebenso wie die der Diskurse, des Vertrauens oder der Gewohnheit. Wo Menschen sind, ist Macht am Werk – und wir unterwerfen uns bewusst oder unbewusst ihren offenen oder subtilen Spielregeln.

Als Mittel gesellschaftlicher Regulierung setzt Macht die Anerkennung der Machtverhältnisse durch die jeweils Mächtigen ebenso wie durch die Unterworfenen voraus. Doch nicht jede Macht, die allgemein anerkannt wird, ist deshalb auch legitim. Ungerechte Machtverhältnisse offen zu legen, sie zu kritisieren und zu verändern, ist nicht nur ein politischer, sondern auch ein kultureller Prozess. Die Verschiebung gesellschaftlicher Machtverhältnisse allerdings ist nur als kollektive Anstrengung denkbar: »Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure«, schrieb Albert Einstein 1941.

Mit „ueber Macht« gehen die Filmfestivals der Gesellschafter-Initiative in die dritte Runde. Im Jahr 2006 hat »ueber arbeiten« sich dem Thema Wirtschaft und Globalisierung gewidmet, 2007 »ueber morgen« Utopien und Entwürfe für die Gesellschaft von morgen zur Diskussion gestellt.

»ueber Macht« erforscht nun die Ambivalenz der Macht: Sie ist oft ein Tabu und selten unverhüllt zu sehen, aber sie verschwindet nicht, nur weil niemand hinschaut. Sie kann zum Missbrauch verführen und ist doch unverzichtbar für jeden, der Veränderungen in Gang setzen will. Worauf es in einer demokratischen Gesellschaft ankommt, ist, wie diese Macht verteilt, kontrolliert, genutzt und auch wieder entzogen werden kann. Worauf es in einer sozialen Gesellschaft ankommt, ist, dass die Chancen zur Teilhabe an ihr gerecht verteilt sind und nicht von Herkunft, Beziehungen, Finanzkraft oder wirtschaftlichem Gewicht determiniert werden.

Das Filmfestival »ueber Macht« will sensibilisieren für explizite und implizite Machtstrukturen, für legitime und illegitime Macht- und Herrschaftsverhältnisse. Und es möchte dazu ermutigen, im Alltag, in der Öffentlichkeit und in der Politik öfter, nachhaltiger und unbequemer die Machtfrage zu stellen.

Die ausgewählten Filme zeigen die Macht und ihre Kontrolle an naheliegenden Orten ebenso wie an unerwarteten: als Staatsapparat, in politischen Ämtern und in Institutionen aller Art, als Diktatur oder Diskussion, in demokratisch legitimierten und ritualisierten Strukturen und als spontaner Zusammenschluss, aber auch im Privaten und in zwischenmenschlichen Beziehungen.

Besonders interessant wird es, wenn sich für Einzelne oder Gruppen Chancen auftun, ihre Welt ein Stück weit zu verändern und mehr Selbstbestimmung zu gewinnen: Zum Beispiel die französischen Studenten in »Streik(t)raum«, die mit ihrem Protest gegen den Abbau sozialer Standards landesweite Proteste auslösen und die französische Regierung herausfordern. Oder Mukhtar Mai, die junge analphabetische Pakistanerin in »Die Schuld, eine Frau zu sein«, die sich nicht nur gegen den übermächtigen Druck archaischer gesellschaftlicher Konventionen behauptet, sondern trotz ihres persönlichen Schicksals eine Schule für andere benachteiligte Frauen gründet, anstatt zuerst an ihr eigenes Wohlergehen zu denken. Nicht minder eindrucksvoll ist es, mitzuerleben, wie in »Die dünnen Mädchen« acht junge Frauen mit lebensbedrohlicher Magersucht darum kämpfen, die Selbstbestimmung über ihr Verhalten und ihren Körper wiederzuerlangen.

Das Festival schaut hinter die Kulissen eines Nobel-Internats für die Kinder der Reichen und Mächtigen und untersucht, welche Wertvorstellungen dort vermittelt werden. Es wirft einen Blick auf die dubiosen Verflechtungen des Gentechnik-Konzerns Monsanto mit der Politik und den Versuch, seine gewaltige aber kaum sichtbare Macht zu kontrollieren. Es beobachtet deutsche Firmen dabei, wie sie sich bei einer der übelsten Diktaturen der Erde anbiedern, und amerikanische Abgeordnete bei der praktischen Ausübung der Demokratie als Regierung der Bürger durch sich selbst.

Das Filmfestival »ueber Macht« ist in 120 Städten in ganz Deutschland zu Gast. Wir laden Sie ein, mitzudiskutieren über die Macht, ihre Kontrolle, über nötige und unnötige Regeln und die besten Wege zu mehr Selbstbestimmung.

Programm

Freitag, 09.01.09


tilda swinton

20:00 Uhr
Strange Culture/Fremdkulturen
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. (NGBK)

Zum Film:

Steve Kurtz ist performance Künstler, seine Arbeit dreht sich um das Thema Biotechnologie. Seine Arbeitsmittel- harmlose Bakterienkulturen- erregen in der Terrorfurcht nach dem 11. September die Aufmerksamkeit des FBI.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer.

Samstag, 10.01.09


Václav Havel

17:30 Uhr
Citizen Havel
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Tschechische Zentren in Deutschland
Diskussionsteilnehmer: Milan Horáček, MdEP | Martin Krafl- Direktor des Tschechischen Zentrums Berlin | Jarmila Poláková, Produzentin

Zum Film:

Der Dissident wird Präsident. Von den Kommunisten wurde er verfolgt. Nach dem Fall des Regimes wurde er zum ersten Staatspräsidenten der Tschechischen Republik. Václav Havel.


Indischer Baumwollwagen

21:00 Uhr
Monsanto, mit Gift und Genen
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Grüne Liga

Zum Film:

Genetisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die »wissenschaftlichen Beweise« für diese Behauptung zu Stande kommen.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Sonntag, 11.01.09


Protagonistin Sabine Bonnaire

18:30 Uhr
Ihr Name ist Sabine
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Elternzentrum Berlin (i.G.), Lebenshilfe Berlin, Lebenswege gGmbH, Mosaik gGmbH, Spastikerhilfe e.V., Unionhilfswerk gGmbH
Diskussionsteilnehmer: Patrick Zucker, Autismustherapeut, Landesverband Autismus Berlin. Ambulanz

Zum Film:

Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine dagegen gehört zu den großen Stars am Kinohimmel.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer


Maskierter Mann

21:00 Uhr
Manda Bala (Send A Bullet)
Ort: Zeughauskino

Zum Film:

Eine brasilianische Froschfarm, ein korrupter Politiker, ein reicher amerikanischer Geschäftsmann, ein Entführer aus den Slums von São Paulo.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Montag, 12.01.09


Filmprotagonistin aus "Die dünnen Mädchen"

10:00 Uhr
Die dünnen Mädchen
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Dick & Dünn e.V., Kinderkinobüro des JugendKulturService, Therapeutische Wohngruppe Mondlicht

Zum Film:

Die dünnen Mädchen, das sind acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem an Essstörungen leiden. Sie haben gehungert bis zur Selbstauflösung und können nicht einfach damit aufhören. Diagnose: Magersucht.

Ergänzende Informationen

Schulveranstaltung


Basisdemokratische Abstimmung

20:00 Uhr
Streik(t)raum
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: AStA Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), AStA TU Berlin, DGB Jugend, Fairwork, Workstation Ideenwerkstatt

Zum Film:

Wenn Frankreich gegen die Zumutungen der Mächtigen rebelliert, zeigt sich, dass dort die Macht tatsächlich beim Volk liegt.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Dienstag, 13.01.09


weinender Protagonist

10:00 Uhr
Faustrecht
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Nachbarschaftshaus Urbanstraße – Projekt PlanTage
Moderation: Shelly Kupferberg, Journalistin und Autorin
Diskussionsteilnehmer: Raed Saleh, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses | Bernard Weber, Regisseur | Jens Teppner, Kriminaloberkommissar, Weisser Ring e.V.

Zum Film:

Jugendliche Gewalttäter. In den Medien werden sie oft zu »Monstern« reduziert, und zur Zuspitzung von Wahlkämpfen eignen sie sich auch prima. »Faustrecht« schaut genauer hin.

Ergänzende Informationen

Schulvorführung mit Diskussion organisiert vom Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich Ebert Stiftung mit Rebecca Friedmann, DENKZEIT – Gesellschaft, FU Berlin | Teilnahme nur möglich nach Anmeldung bis 06.01.09 an Inge Voss per mail: forumpug@fes.de


weinender Protagonist

17:30 Uhr
Faustrecht
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Nachbarschaftshaus Urbanstraße – Projekt PlanTage

Zum Film:

Jugendliche Gewalttäter. In den Medien werden sie oft zu »Monstern« reduziert, und zur Zuspitzung von Wahlkämpfen eignen sie sich auch prima. »Faustrecht« schaut genauer hin.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer


Ruhnama, das "heilige Buch" der Turkmenen

20:00 Uhr
Ruhnama – Im Schatten des heiligen Buches
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Amnesty International Russlandgruppe Berlin, Bildungswerk der Heinrich-Böll- Stiftung, Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik e.V.
Diskussionsteilnehmer: Ruslan Tukhbatullin, Protagonist und Menschenrechtsaktivist der Wiener Turkmenistangruppe

Zum Film:

Das Buch mit dem größten Schatten steht in Turkmenistan. Sein Titel: Ruhnama. Sein Autor: Saparmurat Nijasow, der kürzlich verstorbene Diktator von Turkmenistan.

Mittwoch, 14.01.09


Protagonistin Sabine Bonnaire

10:00 Uhr
Ihr Name ist Sabine
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Elternzentrum Berlin (i.G.), Lebenshilfe Berlin, Lebenswege gGmbH, Mosaik gGmbH, Spastikerhilfe e.V., Unionhilfswerk gGmbH

Zum Film:

Sabine und Sandrine Bonnaire sind Schwestern. Sabine ist Autistin. Sandrine dagegen gehört zu den großen Stars am Kinohimmel.

Ergänzende Informationen

Schulvorführung


Indischer Baumwollwagen

20:00 Uhr
Monsanto, mit Gift und Genen
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Grüne Liga

Zum Film:

Genetisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die »wissenschaftlichen Beweise« für diese Behauptung zu Stande kommen.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Freitag, 16.01.09


kleines Kind

18:30 Uhr
Die Schuld, eine Frau zu sein
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Amnesty International Gruppe 1078 Gegen Menschenrechtsverletzungen an Frauen

Zum Film:

Die Geschichte einer Selbstbefreiung, die um die Welt ging. Als Wiedergutmachung für ein angebliches Vergehen ihres Bruders wird die Pakistanerin Mukhtar Mai von den Männern eines Nachbarclans vergewaltigt – die Strafe eines archaischen Machtsystems.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Samstag, 17.01.09


Fototermin in Durakovo

21:00 Uhr
Für Gott, Zar und Vaterland
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Heinrich-Böll- Stiftung

Zum Film:

Mikhail Morozov hat beste Beziehungen zum russischen Geheimdienst, dem Militär, der orthodoxen Kirche und der Partei Wladimir Putins.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Sonntag, 18.01.09


Mann vor Anzeigetafel

17:30 Uhr
Gesetzgeber
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Omnibus

Zum Film:

Kann man Demokratie filmen? Es geht. Frederick Wiseman, der legendäre Chronist der amerikanischen Gesellschaft, beweist es mit „Gesetzgeber“.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Montag, 19.01.09


weinender Protagonist

10:00 Uhr
Faustrecht
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Nachbarschaftshaus Urbanstraße – Projekt PlanTage

Zum Film:

Jugendliche Gewalttäter. In den Medien werden sie oft zu »Monstern« reduziert, und zur Zuspitzung von Wahlkämpfen eignen sie sich auch prima. »Faustrecht« schaut genauer hin.

Ergänzende Informationen

Schulvorführung

Dienstag, 20.01.09


Filmprotagonistin aus "Die dünnen Mädchen"

10:00 Uhr
Die dünnen Mädchen
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Dick & Dünn e.V., Kinderkinobüro des JugendKulturService, Therapeutische Wohngruppe Mondlicht

Zum Film:

Die dünnen Mädchen, das sind acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem an Essstörungen leiden. Sie haben gehungert bis zur Selbstauflösung und können nicht einfach damit aufhören. Diagnose: Magersucht.

Ergänzende Informationen

Schulvorführung


Schüler beim Alkoholtest

20:00 Uhr
Zuoz – Schule der Elite
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Berlin (GEW)
Moderation: Prof. Barbara John – Vorsitzende des DPW Berlin

Zum Film:

Wissen ist Macht. Wer in Deutschland auf eine öffentliche Schule geht, kann von den Lernbedingungen im »Lyceum Aloinum Zuoz«, einem imposanten Internat in den Schweizer Bergen, nur träumen.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit den Filmpartnern | Infotische & evtl. Ausstellung im Foyer

Mittwoch, 21.01.09


Indischer Baumwollwagen

10:00 Uhr
Monsanto, mit Gift und Genen
Ort: Zeughauskino
Lokaler Filmpartner: Grüne Liga

Zum Film:

Genetisch veränderte Lebensmittel sind sicher. Das sagen die Hersteller-Firmen. Marie-Monique Robins brillante Recherche über den Biotechnologie-Konzern Monsanto untersucht, wie die »wissenschaftlichen Beweise« für diese Behauptung zu Stande kommen.

Ergänzende Informationen

Schulvorführung


Filmprotagonistin aus "Die dünnen Mädchen"

20:00 Uhr
Die dünnen Mädchen
Ort: Zeughauskino
Lokale Filmpartner: Dick & Dünn e.V., Kinderkinobüro des JugendKulturService, Therapeutische Wohngruppe Mondlicht

Zum Film:

Die dünnen Mädchen, das sind acht junge Frauen zwischen 18 und 29 Jahren, die seit langem an Essstörungen leiden. Sie haben gehungert bis zur Selbstauflösung und können nicht einfach damit aufhören. Diagnose: Magersucht.

Ergänzende Informationen

Anschließend: Podiums- & Publikumsdiskussion mit Maria Teresa Camoglio, Regisseurin und den Filmpartnern

Viel Erfolg!

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