How to make Mega-Massageöl

Um ein feines Massageöl zu machen kann man grundsätzlich jedes x-beliebige Speiseöl verwenden. Grundsätzlich. Tatsächlich stinken einige und andere sollten eher als zweite Wahl angesehen werden, da sie dermaßen industriell aufgearbeitet und raffiniert sind, dass sie von ihren vor Kraft und Leben strotzenden kalt aus erster Pressung gewonnenen Ölkollegen nur mitleidig belächelt werden können.

Außerdem beinhalten Standardöle möglicherweise aus Düngemitteln und Pestiziden stammende Verunreinigungen bzw. bringen einfach schlechte Vibrations mit sich. Da die Haut ein ‚Zwei-Wegesystem‘ darstellt, ist dies also von Bedeutung, denn sie gibt nicht nur Schweiß, Fett und anderen Kram ab, nein, sie kann auch Vitamine und halt auch diese Schadstoffe aufnehmen.

Das verwendete Öl stellt nun das sogenannte Trägeröl dar. Sesamöl kommt eine besondere Bedeutung bei der Pflege trockener Haut bei, prinzipiell hilft jedes Öl, aber Sesamöl hat da einen gewissen Vorteil.

Zu diesem Trägeröl kann nun noch ein ätherischer Teil hinzugefügt werden um einen angenehmen Geruch aufzunehmen. Der Geruch spielt bei einer so entspannenden Tätigkeit wie dem Massieren eine große Rolle, denn auch er kann den Kopf beruhigen, zum Atmen anregen und das Wohlbefinden damit steigern.

Verschiedenen ätherischen Zusätzen werden dabei unterschiedliche Wirkungen zugeschrieben, so wird Rosmarin zum beispiel eine muskelentspannende Wirkung zugeschrieben und Rosenöl duftet unwahrscheinlich gut. Lavendel werden zahlreiche verschiedene Attribute zugeschrieben, es ist quasi ein sehr empfehlenswertes Multitalent.

Eine gute Übersicht über ätherische Öle und deren Wirkung ist hier zu finden.

Wichtig ist auch noch, dass einem der Geruch angenehm erscheint, bzw. dass man für verschiedene Gemütszustände das richtige Öl nimmt. Immer zu dem greifen, dass einem grad am besten gefällt und somit die größte Entspannung verspricht.

Das Mischungsverhältnis ist in etwa zwei Tropfen ätherisches Öl, pro Teelöffel Trägeröl. Um ein Öl haltbarer zu machen kann auch noch Weizenkeimöl hinzugegeben werden!

Allgemein sollten jedoch immer nur ausreichend große, möglichst kleine Mengen hergestellt werden, die auch gut verbraucht werden können. Egal wieviel man jedoch herstellt, grundsätzlich lässt sich Öl am schonendsten kühl, trocken und dunkel lagern, am besten auch noch unter Luftabschluss.

Massage ist eine wunderbare Sache. Selbstmassage lässt einen besser über seinen Körper Bescheid wissen, Massagen mit anderen Leuten stellen dass wieder her, was der Gesellschaft nach Überwinden des gegenseitigen Lausens verloren gegangen ist und eine körperliche Entspannung lässt einen den Kopf frei haben für die wichtigen Sachen. Zum Beispiel den Wandel der Dinge die für die Verspannungen sorgen.

Merke

  • Grundsätzlich ist jedes Öl zum massieren und zur hautpflege geeignet.
  • Das Öl ist hochwertiger wenn es aus kalter 1.ter Pressung und bestem Anbau stammt (Virgin Oil)
  • Ätherische Zusätze sorgen für Duft und Zusatzwirkungen. Übersicht.
  • Ein Duft sollte für optimale Entspannung ebenso ernst genommen werden wie die physiologische Wirkung eines Öls.
  • Mischungsverhältnis 1TL Trägeröl + 1-3 Tr. Zusatz
  • Weizenkeimöl vergrößert die Haltbarkeit
  • Lagerung: Kühl, trocken, dunkel am besten unter Luftabschluss.

Dieser Artikel wurde verfasst von sirifu & katerle

Creative Commons License

‘How to make Mega-Massageöl’ und alle seine Bestandteile stehen unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland Lizenz.


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3 Antworten to “How to make Mega-Massageöl”

  1. das ist ja ne witzige idee! coole kombie!

  2. walnussöl stinkt auch! hab grad eins mit orangenöl angesetzt. gefällt mir gaaaarnicht gut, aber ist wohl geschmackssache, riecht halt sehr nussig.

  3. Sonnenblumenöl, Leinsam und Sesam sind meiner meinungnach am geruchneutralsten. Olivenöl richt auch stark, finde ich aber nicht so unangenehm. Wallnussöl kenne ich nicht. und vom weizenkeimöl um die haltbarkeit zulaengern, reichen ein paar tropfen pro loeffel, um mal in der loeffeleinheit zu bleiben 🙂

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